Liebe ist schön. Ein eigenes Konto auch! (83)
Liebe ist schön. Ein eigenes Konto auch! (83)

Liebe ist schön. Ein eigenes Konto auch! (83)

„Wir lieben uns, wir vertrauen uns – da müssen wir doch nicht über Geld reden!“ Wirklich nicht? Und wer bezahlt eigentlich die Rechnung, wenn einer Karriere macht, während der andere die Kinder großzieht? Ist 50:50 immer fair? Und ist ein eigenes Konto schon der erste Schritt Richtung Scheidungsanwalt? Fragen über Fragen …

In dieser Folge nehmen wir die rosarote Finanzbrille ab und schauen uns an, welche Glaubenssätze uns beim Thema Geld in der Beziehung ganz schön auf die Füße fallen können. Warum ist es angeblich unromantisch, über Geld zu sprechen? Weshalb wird finanzielle Eigenständigkeit manchmal mit Misstrauen verwechselt? Und seit wann ist Liebe eigentlich ein Freifahrtschein für finanzielle Ahnungslosigkeit?

Wir sprechen darüber, wer in einer Partnerschaft was bezahlt, wie unbezahlte Familienarbeit finanziell berücksichtigt werden sollte und warum es durchaus clever ist, die eigene wirtschaftliche Zukunft im Blick zu behalten – auch wenn gerade alles bestens läuft.

Muss man wirklich erst getrennt sein, um festzustellen, dass man finanziell ziemlich blank dasteht? Oder wäre es vielleicht schlauer, sich schon vorher ein paar Gedanken zu machen? Keine Sorge: Ein eigenes Konto ist noch kein Scheidungsantrag. Und über Geld zu reden, hat noch keine Beziehung ruiniert. Schweigen kann allerdings teuer werden!

Also: Liebe ist wunderbar. Vertrauen auch. Aber ein bisschen finanzielle Eigenständigkeit schadet ganz bestimmt nicht. 😉

📚 Buchempfehlung mit Mehrwert:
Ein Hund namens Money von Bodo Schäfer hier (*)

#TrennungsTalk #LiebeUndGeld #FinanzielleUnabhängigkeit #GeldInDerBeziehung #Partnerschaft #Glaubenssätze #FinanzielleSelbstbestimmung #Beziehungstipps #Trennungsvorsorge #AugenAufBeimGeld

(*) Affiliate-Link